Laminat oder Kork

Beim Verlegen eines neuen Fußbodens müssen Sie nicht nur äußerst vorsichtig sein, sondern auch die ein oder andere Sache beachten. Sofern Sie in Ihrer neuen Wohnung Kork verlegen möchten, sollten Sie sich ausführlich informieren, damit Sie den neuen Korkboden fehlerfrei verlegen.

Die Vorbereitungen für das Verlegen von Kork

Damit Sie den Kork verlegen können, müssen Sie den Untergrund mit viel Sogfalt vorbereiten. Gleichen Sie sämtliche Unebenheiten aus und achten Sie darauf, dass der Untergrund trocken ist. Sofern Sie in einer Mietwohnung wohnen, sollten Sie den Korkboden nicht mit dem Untegrund verkleben, so dass Sie den Korkboden jederzeit ohne bleibende Rückstände entfernen können.

Den Korkboden fehlerfrei verlegen

Nachdem Sie die Vorbereitungen erfolgreich abgeschlossen haben, können Sie den Kork verlegen. Bei der Verlegung sollten Sie idealerweise auch einen Kontaktkleber verwenden, den Sie auf den Kork sowie auf den Untergund auftragen. Denken Sie jedoch daran, dass Sie den Untergund mit einer Grundierung versehen, damit der Kontaktkleber den optimalen Halt bekommt und sich erst nach langer Zeit vom Untergrund lösen wird. Falls Sie den Kork kürzen müssen, sollten Sie sich immer für ein scharfes Cutter-Messer entscheiden. Anschließend wird der Kork mit einem Öl versiegelt, so dass sich kein Schmutz im neuen Korkboden festsetzen kann. Allerdings kann es durchaus vorkommen, dass der Korkboden bereits nach wenigen Jahren einen dunkleren Farbton aufweist. Selbstverständlich können Sie den Korkboden auch schwimmend verlegen. Bei dieser Art der Verlegung lassen Sie sämtliche Kleber zur Stabilisierung weg, so dass Sie lediglich nur die Arbeitsschritte ausführen müssen, die keine Anweisung zum Auftragen des Kontaktklebers beinhalten. Zum Schluss können Sie den Sockel des Korkbodens mit Leisten versehen, so dass Sie den perfekten Übergang zwischen Wand und Fußboden erhalten.

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