Korkboden versiegeln – so wirds gemacht

Korkboden versiegeln

Der Korkboden als Bodenbelag wird immer beliebter. Er ist nicht nur fußwarm und isoliert hervorragend, sondern entlastet gleichzeitig die Wirbelsäule und die Gelenke durch die hohe Elastizität. Jeder Schritt in Ihrer Wohnung wird gedämpft und Sie werden sehen, dass auch das barfuss laufen in der Wohnung wieder sehr angenehm wird. Es handelt sich bei Kork um einen absolut natürlichen und ökologischen Bodenbelag, der aus der Rinde der Korkeiche gewonnen wird. Dieser Rohstoff wächst auch nach dem Abschnitt natürlich wieder nach, so dass nicht in das ökologische Gleichgewicht eingegriffen wird. Damit Sie jedoch lange Freude an diesem wunderschönen Bodenbelag haben, sollten Sie den Korkboden ölen und ihn regelmäßig pflegen.

Versiegelung des Korkbodens

Damit die Freude am Korkboden lange bewahrt bleibt, sollten Sie durch Öl Ihren Korkboden versiegeln. Hierdurch wird der Boden für viele Jahre imprägniert und ist somit vor Flecken, Feuchtigkeit und Abrieb geschützt. Das Öl ist sehr leicht aufzutragen und dringt tief in die Oberfläche ein. Nach dem Auftragen wirkt der Kork nach wie vor naturbelassen, belebt aber die Struktur der Oberfläche. Ein weiterer Vorteil beim Korkboden ölen besteht darin, dass die Oberfläche ein seidenglänzendes Aussehen erhält und zudem sehr strapazierfähig ist.

Die richtige Pflege

Nach dem Korkboden ölen ist eine regelmäßige Pflege sehr wichtig. In der Regel ist es völlig ausreichend, wenn Sie den Korkboden abfegen oder mit einem Staubsauger reinigen. Selbstverständlich haben Sie je nach Bedarf auch die Möglichkeit, den Korkboden feucht zu wischen. Bei einer feuchten Reinigung sollte jedoch nur wenig Wasser genommen und ein Dampfreiniger vermieden werden, da der Kork sonst aufquellen könnte. Auch nach dem Korkboden ölen, empfiehlt es sich, eine zu große Wassermenge zu vermeiden, da der Schutz dafür nicht ausreichend ist.

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