Parkettboden

Sie haben sich für einen Parkettboden entschieden? Dann haben Sie eine gute Wahl getroffen. Parkettböden passen zu jedem Einrichtungsstil und bestechen durch die hochwertige Optik des edlen Naturmaterials Holz. Damit Ihr Parkettboden lange schön bleibt und Sie für viele Jahre Freude an dem Bodenbelag haben, sollten Sie ein paar Pflegetipps beachten und den richtigen Parkettreiniger verwenden. Denn wie so alles im Leben, haben die unterschiedlichen Reiniger Vor- und Nachteile.

Pflegeleichter Bodenbelag

Der Parkettboden zählt durch die Versiegelung oder Endölung zu den pflegeleichten Bodenbelägen und bietet Ihnen ein Höchstmaß an Hygiene. Mit dem Feuchtwischverfahren führen Sie eine Grundreinigung durch und alle sechs bis zwölf Monate sollten Sie eine schmutzabweisende und schützende Pflege mit einem speziellen Parkettreiniger durchführen. Im Handel sind unterschiedliche Parkettreiniger erhältlich. Ein wichtiges Kaufkriterium ist die Oberflächenbeschaffenheit Ihres Parkettbodens. Besonders vorsichtig sollten Sie bei geölten Parkettböden sein. Der Parkettreiniger muss genau auf das verwendete Öl abgestimmt sein. Ein Tipp: Achten Sie genau auf die Pflegeanleitung nach dem Parkett verlegen und beachten Sie die Hinweise auf dem Parkettreiniger.

Neuer Glanz für Ihren Boden

Der große Vorteil der Parkettreiniger ist, dass in nur einem Arbeitsschritt der Bodenbelag gereinigt und gepflegt wird und natürlich die einfache und schnelle Anwendung. Ihr Boden erstrahlt im neuen Glanz und bekommt gleichzeitig einen Schutzfilm, der die Lebensdauer des Parketts erheblich verlängert. Der Nachteil, besonders bei sehr billigen Reinigern ist, dass der Parkettboden nur gereinigt, jedoch nicht gepflegt wird. Flecken beziehungsweise eine sehr starke Verunreinigung entfernen Sie mit speziellen Reinigern. Achten Sie darauf, dass der Reiniger nicht zu scharf ist, da sonst das Holz angegriffen wird.

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